51. DeMO in Frankfurt a.M.

Brandenburgische Mannschaft 2012

Als wir am frühen Abend des 6.Mai (Freitag) in Frankfurt am Main ankamen, hatten wir schon eine sehr spaßige Busfahrt mit den Teilnehmern aus Sachsen und Thüringen hinter uns. Wir starteten um acht Uhr dreißig in Cottbus und machten Zwischenstopps in Dresden, Chemnitz und Jena. In der Jugendherberge angekommen, hieß erst einmal warten und sich dabei nach Möglichkeit nicht im Gewimmel zu verlieren. Als unsere Betreuerin Frau Lichtenwald dann mit dem Karton mit der Aufschrift „Brandenburg“ ankam, auf welchen wir gewartet hatten, konnte es mit der Verteilung der Stadtpläne, Taschen, Bus- und Bahnausweise, sowie der Zimmerkarten weitergehen. Anschließend ging es mit der Aufnahme des Gruppenfotos und dem Beziehen der Zimmer weiter. Zum Abendbrot hieß es wie zu jeder Mahlzeit erst einmal lange anstehen. Nach dem Abendbrot gingen Bowlen.
Am nächsten Morgen liefen wir nach dem guten Frühstück zur Freiherr-von-Stein Schule, in der wir begrüßt wurden und anschließend 4,5 Stunden die erste Klausur schrieben. Nach der Klausur gingen wir zur Jugendherberge zurück. Der Nachmittag war gefüllt mit dem Rahmenprogramm, zum Beispiel mit einer Sky-Line Tour im Regen, Schiffsfahrt oder Führung im Naturkundemuseum von Frankfurt. Anschließend gab es Abendessen, natürlich mit der obligatorisch langen Wartezeit. Am Abend sahen wir noch Frankfurts Sehenswürdigkeiten. Wir sind auch an der Börse vorbei gekommen, dort ist das Bild mit Stier und Bär entstanden.
Der Sonntag lief im Wesentlichen so ab wie der Samstag, mit der Ausnahme des Besuches eines Improvisations-Theaters und anschließend gab es unsere Klausuren zurück.
Montagmorgen hieß es nach dem Frühstück: „Auf, Auf zur Siegerehrung!“. Die Siegerehrung fiel für uns dieses Jahr leider noch schlechter als im Vorjahr aus, ein Dritter Preis und eine Anerkennung. Mit diesem Ergebnis lagen wir wirklich weit unten in der Länderwertung. Danach gab es noch ein gemeinsames Buffet. Im Anschluss ging es dann heimwärts.
Insgesamt war es eine tolle DeMO, wenn man über die organisatorischen Schwächen hinweg sieht. Der Teamgeist dieses Jahr war in unserem Team einfach Spitze. Auch durch das gemeinsame Reisen mit den Thüringern konnten wir überregionale Bekanntschaften machen. Trotz unseres schlechten Abschneidens war die Stimmung im Bus ausgelassen.
Alexander Rotsch (Klasse 9)